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Der folgende Vorfall zeigt, dass es immer wieder Geschäftsmodelle gibt, die ohne innovativ zu sein (und wirklich lowtech) in einer Nische zum nachhaltigen Erfolg führen können!

From The London Times: A Well-Planned Retirement

Outside England ’s Bristol Zoo there is a parking lot for 150 cars and 8 buses. For 25 years, the parking fees were managed by a very pleasant attendant. The fees were 1 pound sterling for cars, 5 for buses and all parking fees were paid in cash.

Then one day, after 25 solid years of never missing a day of work, the parking attendant failed to show up for several consecutive days; so the Zoo Management called the City Council and asked them to send the Zoo a parking agent.

The Council did some research and replied that the parking lot was the Zoo’s own responsibility. The Zoo advised the Council that the attendant was a City employee. The City Council responded that the lot attendant had never been on the City payroll.

Meanwhile, sitting in his villa somewhere on the coast of Spain (or some such scenario), is a man who apparently had a ticket machine installed completely on his own; and then had simply showed up every day to collect and keep the cash parking fees, estimated at about $560 per day — for 25 years. Assuming 7 days a week, this amounts to just over $7 million dollars! (Anmerkung: Ob das wohl versteuert wurde?)

And no one even knows his name.

Als Nachfolgeveranstaltung des StartUp Camps in 2009 mit über 300 Teilnehmern, 70 StartUps, 30 Venture Capitalisten, 40 Business Angels und vielen kompetenten Rednern kommt nun für das Jahr 2010:

Die Frei Geist Web & StartUp Conference!
Anmeldungen ab sofort möglich über:

  • www.freigeist-conference.de
  • Diesmal in der CLublounge Nord im Rheinenergie Stadion!

    20 Vorträge von Fachleuten! Der FreiGeist Award wird von einer kompetenten Jury gemeinsam mit den Teilnehmern vergeben!

    FreiGeistConference2010

    Jetzt anmelden zu unserem Start-Up Camp in Köln!
    Hochkarätig besetzt! Mitveranstaltet von Sun! Bereits 136 Anmeldungen!
    Viele erfolgreiche Gründer in kleinen Workshops und Gründergesprächen!
    Wahl zum Champ-Of-The-Camp!
    Google mach einen Marketing Workshop. Die Gründer von onvista, Element5, webnews, pironet, mediasquares, musicnetworx, deutsche-start-ups sind alle dabei!

    Anmelden auf www.start-up-camp.de

    Exxon Mobil, US Öl-Gigant, hat seine aktuellen Gewinnzahlen veröffentlicht:

    14,8 Mrd Dollar Gewinn im Quartal! Das entspricht:

    164 Mill US$ am Tag!

    6,8 Mill US$ pro Stunde

    114.000 US$ pro Minute

    1.900 US$ pro Sekunde!

    Nach Steuern versteht sich!

    Negativ sein? Ich doch nicht!

    29. September 2008

    Ich bin ein fröhlicher und vor allem optimistischer und positiver Mensch!

    Das voraus geschickt hier mein Kommentar zur derzeitigen Finanzkrise: Wir haben bei weitem noch nicht den vollen Umfang der negativen Nachrichten und die Auswirkungen auf die Konjunktur, die Investoren- und Venture Capital Szene begriffen. Es wird schlimm in den nächsten beiden Jahren - befürchte ich. Die Abwärtsspirale ist losgetreten! Und im Börsenjargon sagt man “never catch a falling knife”. Also jetzt nicht einsteigen - nicht an der Börse! Wer Glück hat und schon früh ausgestiegen ist, kann in ein paar Monaten beginnen langsam Schritt für Schritt wieder günstig einzukaufen - der entsprechende Mut vorausgesetzt!

    Wenn wir davon ausgehen, dass die Börse immer zwei oder drei Jahre früher reagiert als die Konjunktur, dann Gnade uns erst einmal Gott in konjunkturellen Fragen…

    Der CEO des führenden US Venture Capital Unternehmens Kleiner Perkins, John Doerr, hat in einer viel beachteten persönlich inspirierten Rede auf einer Konferenz in Monterrey, Kalifornien, Stellung bezogen zum Thema Global Warming. Die 20-minütige Rede ist auf Youtube zu sehen: John Doerr auf Youtube.

    Während wir in Europa seit mindestens 25 Jahren zum Thema Umwelt, Energie und Klima politisch und wirtschaftlich hoch sensibilisiert sind und eine starke politische Kraft entstanden ist, die durch Gesetze zu Energie-Einspeisung, Kraft-Wärme Kopplung, Auto-Abgasvorschriften und vielen mehr auch wirtschaftlich ihre Kraft entfaltet, so wacht nun tatsächlich auch die USA auf. Nicht George W. Bush natürlich und auch nicht die Regierung. Es sind vielmehr die Ur-Kräfte des Kapitalismus, die mitkriegen wie groß die Gefahr ist und welche wirtschaftliche Potenz dahintersteht. Die Art und Weise in der das passiert mag uns als recht typisch US-Amerikanisch vorkommen: In dem Problem auch gleich die Marktchancen zu erkennen, sie zu analysieren und dann Geld hineinpumpen und eine neue Industrie entwickeln.

    Wir dürfen gespannt sein auf die weitere Entwicklung der US Cleantech Industrie. Noch ist Europa weit vorn, keine Frage. Aber in 10 Jahren?

    Doerr´s Frage nach “gerechten” Verteilung von CO2 Emmissionen auf die Länder der Erde, basierend auf der Frage eines Chinesischen Politikers warum China CO2 einsparen soll, wo doch die US Amerikaner pro Kopf sieben mal mehr CO2 emittieren als die Chinesen, ist politisch gesehen fast schon naiv. Verdeutlicht das lange bekannte Problem aber dann auch plakativ für jeden US Amerikaner.

    Gleiche CO2 Emmissionsrechte für alle Bewohner dieser Erde und ein weltweiter Handel damit wäre eine interessante politische Variante! Gerecht, aber wahrscheinlich zu gerecht für den Geschmack der Industrieländer…

    Die Vorabendveranstaltung in der Kesselhalle war sehr beeindruckend- zumindest kulissentechnisch. Wer den Ort tatsächlich gefunden hatte durfte sich an einer Industriekulisse erfreuen die seinesgleichen sucht. Wir sind ja schon ein Land mit viel Industriehistorie… Die Teilnehmer hingegen haben mit Industrie recht wenig am Hut. Anwesende Investoren und Gründer waren sich einig: Pharma/Medizin und Internet/Entertainment/Mobile bewegen die Gemüter und sind unsere Zukunft.

    So dann auch auf dem Kongress selbst: Stark Gründerlastig und nur wenige Branchen! Die Anwesenheit der VC und Angel Seite liess dann doch zu wünschen übrig. In einer Zeit in der es wieder brodelt haben Investoren wohl kein deal-flow Problem.

    Bemerkenswert eine Gründung aus Jena: VISUMOTION. 3D Bildschirme ohne Brillen, softwarebasiert mit einer Folie auf dem Bildschirm. Auf diesem Stand war zweifelsohne das meiste los. “Need for Speed” in 3D sah beeindruckend aus! Dirk Heinrich als CEO hat erste Verkaufserfolge in Fernost zu vermelden. Deutschland tut sich bisher schwer mit dem Kauf des beeindruckenden Produktes. Aber das wird nicht lange auf sich warten lassen, da bin ich sicher!

    kommt zurück und nennt seine Karstadt-Holding in Zukunft “Arcandor”. Zum Glück muss dem die Hauptversammlung noch zustimmen. Derweil bietet Spiegel Online einen Namensgenerator an, bei dem man sich das viele Geld für eine Namensagentur sparen kann. Unsere Ergebnisse:

    Solerip

    Soloshogy

    Prooshtan

    Arduwutech

    Accelecom

    Vivesio

    Aricorp

    Progennda

    Priananet

    Vivodocom

    Syncandor

    Nanaudor

    Celytech

    Besteletron

    Syngentron

    Nanyco

    Also: Ran an die Denic. Aber Achtung: Einige dieser Namen gibts schon!

    Die EU-Komission plant, Apples Musikportal iTunes zu verklagen. Grund: Der e-Plattenladen läßt deutschen Nutzern nur die Möglichkeit, Songs von der deutschen Seite herunterzuladen, Belgiern von der belgischen, Engländern von der englischen und so weiter… Außerdem braucht man zum bezahlen eine Kreditkarte, die im Heimatland ausgestellt wurde. Ferner sind die Preise in den einzelnen Ländern unterschiedlich. So schreibt die FTD, Musik in England herunterzuladen sei um 18 % teurer als in anderen EU-Staaten. So weit so schlecht, das verstößt nach Ansicht der EU-Komission nämlich gegen EU-Recht. Apple wiederum verteidigt sich und sagt, man habe immer einen einheitlichen Online-Auftritt haben wollen, nur: Davor sind die verschiedenen Verwertungsgesellschaften der einzelnen EU-Länder, z.B. die deutsche GEMA. Um die Verkaufszahlen möglichst genau zu erfassen, ist man hier darauf angewiesen, dass iTunes seine Verkaufszahlen in die einzelnen EU-Staaten aufsplitten kann. Das geht natürlich am Besten über die Kreditkarten-Abrechnung.

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